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Tupperware und der WWF: Gemeinsam gegen Einwegverpackungen und Lebensmittelverschwendung

Seit mehr als 70 Jahren hilft Tupperware Menschen, unnötige Verpackungen zu vermeiden, indem ihnen Produkte für jede Alltagssituation zum Mitnehmen und Nachfüllen angeboten werden. Jetzt entwickelt das Unternehmen sein Konzept für langlebige und wiederverwendbare Produkte weiter und ist stolz, einen Partner wie den WWF an seiner Seite zu haben. Es ist die Unterstützung, die uns gemeinsam ein großes Stück weiterbringen wird – kommunikativ sowie inhaltlich. Denn auch Tupperware ist bewusst, dass auch seine Wertschöpfungskette noch viel nachhaltiger gestaltet werden kann und muss. Mit klaren Zielen möchte sich das Unternehmenden ökologischen, aber auch sozialen und ökonomischen Herausforderungen stellen und setzt auf Basis der gemeinsamen Überzeugung voll und ganz auf die Expertise des WWF.

Die in 2019 gestartete Kooperation zwischen Tupperware Deutschland und dem WWF Deutschland hat das übergeordnete Ziel, einen nachhaltigeren Lebensstil in der Gesellschaft zu verankern. Der Fokus liegt dabei auf den Themen: Vermeidung von Einwegverpackungen, nachhaltige und gesunde Ernährung sowie Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Durch eine gemeinsame Kommunikation sollen Kunden und Mitarbeiter von Tupperware Deutschland sowie die Tupperware Bezirkshändler und PartyManager sensibilisiert werden und konkret zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks im Alltag beitragen.

Die Partnerschaft will sich den Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft stellen

In Deutschland hat die Produktion von Einwegverpackungen in den letzten Jahren eine Rekordhöhe erreicht. Die Folgen dieses Wegwerfmodells: Unsere Meere gleichen zunehmend einer Müllhalde. Zu den bedeutendsten Ursachen für den Eintrag von Plastikmüll in die Weltmeere gehören die weltweit massenhafte Verbreitung von Einwegprodukten sowie die fehlenden Strukturen zum Sammeln und zur weiteren Verarbeitung von Abfällen.

Doch auch unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf unsere Umwelt und den Klimawandel. Mehr als ein Drittel der natürlichen Ressourcen und Landflächen benötigen wir schon jetzt für die Herstellung und Produktion von Lebensmitteln. Jede zusätzliche Nachfrage erhöht den Druck, der häufig mit der Zerstörung von sehr wichtigen Lebensräumen verbunden ist. Darum leistet eine bessere Verwertung unserer Lebensmittel und eine deutliche Reduzierung von Lebensmittelverschwendung einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der weltweiten biologischen Vielfalt.

Die Lösung ist unstrittig und theoretisch einfach:

  1. Vermeidung von Einwegverpackungen
  2. Mehrweg statt Einweg
  3. Bewusstere und gesündere Ernährung
  4. Verringerung von Lebensmittelverschwendung

Doch so offenkundig die Lösung, so lang ist der Weg, sich von alten Produktions- und Konsummustern zu verabschieden. Doch genau diesen Weg möchten der WWF und Tupperware Deutschland gemeinsam gehen.

Ambitionierten Zielen verpflichtet

Neben der kommunikativen Zusammenarbeit stehen auch inhaltliche Zielsetzungen im Fokus. Durch eine Nachhaltigkeitsanalyse der Geschäftsprozesse von Tupperware zu Beginn der Kooperation wurden die wesentlichen Handlungsfelder festgelegt. Folgende Schwerpunktthemen sollen gemeinsam im Rahmen der Partnerschaft vorangetrieben werden:

  1. Tupperware Deutschland möchte sich zukünftig ein wissenschaftsbasiertes Klimaziel (Science Based Target) setzen, das im Einklang mit den Ergebnissen des Paris-Abkommens steht, die globale Erderwärmung auf 1,5°C bzw. deutlich unter 2°C zu beschränken. Ziel ist es, dass Tupperware gemeinsam mit dem WWF seinen wissenschaftlich notwendigen Anteil am globalen Klimaschutz berechnet und daraus eine effektive Klimastrategie ableitet, die nicht nur das Klima schützt, sondern das Unternehmen auch zukunftsfähig und resilient macht.
  2. Die Weiterentwicklung der Produkte im Hinblick auf Recyclingfähigkeit und den erhöhten Einsatz von Rezyklaten sowie die Erarbeitung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie stehen für Tupperware Deutschland im Vordergrund.

Über den WWF

Das Kürzel steht für „World Wide Fund For Nature“. Der Name löste 1987 die alte Bezeichnung „World Wildlife Fund“ ab.  Nur in den USA, Kanada und Südafrika wurde der ursprüngliche Name beibehalten.

Ziel des WWF ist es, die weltweite Zerstörung der Natur und Umwelt zu stoppen, die Biodiversität zu bewahren, Lebensräume zu schützen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Der WWF wirbt für einen sinkenden ökologischen Fußabdruck der Menschheit und ist seit über 50 Jahren da, wo die Natur in Bedrängnis ist. Die Non-Profit-Organisation (kurz: NGO) ist nicht nur die Beschützer aussterbender Arten; die weltweit größten Initiativen zum Schutz tropischer Wälder und der Meere gehen auf den WWF zurück. Mit Repräsentanzen in allen großen Industrie- und Schwellenländern ist der WWF die international führende Natur- und Umweltschutzorganisation.

Warum ist der WWF wichtig?

Der WWF ist wichtig, weil sich die Natur nicht selbst schützen kann. Ohne NGOs wie den WWF würde der Raubbau an der Natur in einem noch viel brutaleren und rasanteren Tempo vorangetrieben. Der WWF stemmt sich dagegen. Mit Erfolg: Mit Hilfe vieler Förderer, Partner und Unterstützer gelingt es der Organisation immer häufiger, in konkreten Projekten die Natur nachhaltig zu schützen. Mehr Informationen sind im aktuellen Jahresbericht aufbereitet: http://www.wwf.de/ueber-uns/jahresbericht/

Wie steht der WWF zu einer Partnerschaft mit einem Plastikhersteller?

Ziel des WWF ist es, die weltweite Zerstörung der Natur und Umwelt zu stoppen, die Biodiversität zu bewahren, Lebensräume zu schützen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Der WWF wirbt für einen sinkenden ökologischen Fußabdruck der Menschheit und ist seit über 50 Jahren da, wo die Natur in Bedrängnis ist. Die Non-Governmental-Organization (Nicht-Regierungs-Organisation, kurz: NGO) ist nicht nur Beschützer aussterbender Arten; die weltweit größten Initiativen zum Schutz tropischer Wälder und der Meere gehen auf den WWF zurück. Mit Repräsentanzen in allen großen Industrie- und Schwellenländern ist der WWF eine der international führenden Natur- und Umweltschutzorganisation.

Dabei gilt: Kunststoffe sind nicht nur gut oder schlecht. Sie haben Vor- und Nachteile. Sie sind leicht und stabil, konservieren Lebensmittel und halten Produkte wie Medikamente steril. Gleichzeitig machen genau diese Eigenschaften – die Stabilität und die Beständigkeit – Kunststoffe aber zu einem Material, das nicht in die Umwelt gelangen darf. Damit eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft gelingt, braucht es einen verantwortungsvolleren Materialeinsatz als bisher, eine Reduzierung des primären Ressourcenverbrauchs und Abfallaufkommens sowie eine Reduzierung der Treibhausgas- und Schadstoffemissionen insgesamt. An all diesen Aspekten wird gemeinsam mit Tupperware Deutschland gearbeitet.

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