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Mit Meal Prep Zeit gewinnen und Geld sparen

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Ein langer Arbeitstag geht zu Ende. Du kommst hungrig nach Hause, hast aber weder Lust noch Energie zu kochen. Was folgt, ist der Griff zu kalorienhaltigen Snacks, ungesunden Fertiggerichten oder der Speisekarte eines Lieferservices.

Dank eines Food-Trends aus den USA ist jetzt Schluss damit!

„Meal prep“ heißt das Zauberwort.

Der Name klingt abgefahrener als er ist. Im Wesentlichen verbirgt sich dahinter nichts anderes, als das gute alte Vorkochen (engl. meal = Mahlzeit und prep. von preparation = Vorbereiten). Die Idee ist einfach. Du kochst in einem Schwung alle Gerichte für die nächsten 1–2 Wochen vor und füllst diese portionsweise ab.

So hast du jeden Tag ruck zuck ein gesundes und leckeres Essen auf dem Tisch. Ein weiterer Vorteil: Du weißt du genau was drin ist – ohne versteckte Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker.

So geht’s!

Damit der wiederbelebte Trend auch auf deine Ernährung, deinen Alltag und deinen Geldbeutel einen positiven Einfluss nimmt, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

1. Planung

Eine gute Vorbereitung ist alles.

  • Schaffe ausreichend Platz in deinem Kühl- und Gefrierschrank, um die vorgekochten Portionen ordentlich verstauen zu können.
  • Suche dir einen Tag aus, an dem du ausreichend Zeit zum Einkaufen und Kochen hast, so kannst du die Lebensmittel gleich frisch verarbeiten.
  • Überlege dir für wie viele Tage und Personen du vorkochen möchtest und auf was du Appetit hast. Passende Rezeptidee findest du in unserer Genusswelt.
  • Checke deine Vorräte und schreibe eine Einkaufsliste mit allen Dingen die dir zum Kochen der ausgewählten Rezepte noch fehlen.
  • Von Grundlebensmitteln wie Reis, Pasta und Quinoa kannst du dir einen Vorrat anlegen und diesen in den Tupperware Eidgenossen trocken und sicher aufbewahren.
  • Und last but not least – lege dir zuerst eine ausreichende Menge an Kühlschrank- (Clarissa®-Set) und Gefrierbehältern (Eis-Kristall-Set (5)) zu. Mikrowellenbehälter (MicroQuick) zum Aufwärmen der Leckereien sollten auch nicht fehlen.

2. Einkaufen

Sind alle Vorbereitungen getroffen, geht es auf den Wochen- oder in den Supermarkt.

  • Wähle frische, saisonale Produkte, am besten aus Bio-Produktion. Perfekt, wenn diese auch noch aus deiner Region kommen.
  • Kaufe nur Dinge ein, die auf deiner Einkaufsliste stehen. So verhinderst du, dass zu viel gekaufte Lebensmittel am Ende verderben und im Müll landen.
  • Bei lang haltenden Nahrungsmitteln aus dem Trockenvorrat, wie Reis, Pasta und ähnlichem, lohnt es sich zu günstigen Großpackungen zu greifen.

3. Vorkochen

Du hast verschiedene Möglichkeiten die Vorbereitung deiner Mahlzeiten anzugehen:

  • Magst du es gerne etwas abwechslungsreicher, dann kannst du an einem Tag mehrere völlig unterschiedliche Gerichte für die Woche vorkochen.
  • Bei der zweiten Variante kochst du eine Grundzutat vor, wie zum Beispiel Reis. Daraus zauberst du mit Hilfe unterschiedlicher Rezeptideen abgewandelte Gerichte. Für montags Reis mit Hähnchenfleisch, dienstags Reispfanne mit Gemüse, mittwochs Reis mit Frikadellen und so fort.
  • Wenn dir die Zeit für eine etwas umfangreichere Kochsession fehlt, hast du die Möglichkeit, nur Grundzutaten vorzukochen und die restlichen Zutaten jeden Tag frisch hinzuzufügen.

Das mag jetzt umständlich klingen, aber der große Pluspunkt dieser Vorgehensweise ist die Zeitersparnis. Das tägliche Kochen, Aufräumen und Spülen würde im Vergleich deutlich länger dauern.

Unser Tipp für dich: Mache das Kochen zu einem gemeinsamen Event für dich und deine Lieben. Gemeinsam macht es besonders viel Spaß.

4. Verpacken und Lagern

Alle Gerichte, die du in den nächsten 1–2 Tagen essen möchtest, kannst du bedenkenlos im Kühlschrank lagern. Die restlichen Portionen räumst du besser ins Gefrierfach. Markiere die Gefrierbehälter mit Gefrier-Etiketten. So weißt du genau, was sich im Behälter befindet und wann du das Gericht eingefroren hast.

5. Genießen

Dem uneingeschränkten Genuss steht nun nichts mehr im Wege. Zukünftig genießt du in der Mittagspause das, was du am liebsten magst. Um Junk-Food-Fallen oder Verzweiflungsanrufe beim Lieferservice brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen.

Auch nach einem anstrengenden Arbeitstag wartet Zuhause ein leckeres Dinner darauf, von dir warm gemacht und genüsslich verzehrt zu werden.

Bon appétit!

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