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5 Tipps für Instagrammable Frühstück-Fotos

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Deine Kochkünste können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen? Dann sorge mit Hilfe der sozialen Medien dafür, dass deine Kreationen auch anderen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

1. Ins rechte Licht rücken

Für Food-Fotografie eignet sich weiches, natürliches Licht besonders gut. Finde Orte in deiner Wohnung, wo das Sonnenlicht schön einfällt. Nachdem du fündig geworden bist, kannst du mit verschiedenen Winkeln spielen: von oben, aus einem 45-Grad-Winkel, aus der Nähe …

2. Die Drittel-Regel

Die in Fotografenkreisen bekannte Drittel-Regel hilft dir dabei, schöne Bilder von deinem Essen zu komponieren. Unter Anwendung dieser Basistechnik teilst du das Bild mit Hilfe von zwei horizontalen und zwei vertikalen Linien in Abschnitte ein. Positioniere die wesentlichen Elemente deines Bildes entlang dieser Linien oder an den jeweiligen Kreuzungspunkten.

3. Ambiente schaffen

Dein Gericht ist der Mittelpunkt deines Fotos. Rundherum arrangierte Blickfänge und Requisiten sorgen dafür, es interessanter und ästhetischer zu gestalten.

Profi-Tipp: Wähle am besten einen einfarbigen Hintergrund wie Holz, Beton oder ein unifarbenes Tischtuch. Finde einen Stil, der gut zu dir passt, und bleibe dann dabei.

4. Nicht zu kompliziert denken

Dein Gericht braucht nicht makellos zu sein. Der Klecks Marmelade auf dem Teller oder die paar Krümel neben deinem Toast sind kein Anlass zur Sorge. Sie verleihen deinem Bild Charakter 😉

5. Wähle den optimalen Filter

Soziale Medien wie Instagram und Facebook bieten dir eine große und manchmal unübersichtliche Auswahl an möglichen Filtern. Wir haben einige davon und ihre Anwendungsmöglichkeiten hier für dich aufgelistet.

  • Hefe: verbessert Schärfe und Detailgenauigkeit des Bildes. Ideal für Backwaren wie Brot, Croissants und Kekse.
  • Helena: erzielt einen kinematografischen Effekt. Gut geeignet für Bilder von Essen mit Natur im Hintergrund.
  • Clarendon: verstärkt das Spiel von Schatten und Licht. Ideal für Gerichte aus mehreren Komponenten, die sich voneinander abheben sollen.
  • Juno: verstärkt die Ausleuchtung. Perfekt für lichtarme Fotos, denen etwas Wärme und Glanz guttut.
  • Rise: verleiht dem Bild Sonnenaufgangsstimmung. Natürlich wie geschaffen für Frühstücksfotos.

 

Profi-Tipp: Probiere verschiedene Filterstärken aus, bis du ein gutes Gleichgewicht zwischen realistisch und optimiert gefunden hast.

Guten Appetit!

Das Beste an deinem Instagram-Foto ist jedenfalls, dass du diese perfekt abgelichtete Köstlichkeit höchstpersönlich genießen darfst. Nachdem du das gewünschte Bild aufgenommen hast, kannst du dir das Essen nach Herzenslust schmecken lassen. Die Reste werden im Kühlschrank verstaut oder begleiten dich zur Arbeit, um dir mittags noch einmal Freude zu bereiten. #TupperwareForLife

Bist du auf der Suche nach Rezepten für Frühstück, das es wert ist, für Instagram fotografiert zu werden? Da wäre zum Beispiel dieses Rezept für Smoothie & Müsli etwas für Dich. Dieses Duo sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch einfach köstlich!

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