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So gerne hast Du noch nie 12 Stunden gewartet.

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Einen Artikel zu schreiben ist eine langwierige Angelegenheit: das kann Stunden dauern! Doch heute vergeht die Zeit wie im Flug – aus Vorfreude, denn im Kühlschrank zieht unser Cold Brew Kaffee für die nächsten 12 Stunden vor sich hin. In der Zwischenzeit wollen wir euch zu Cold Brew Spezialisten machen. Langsamkeit explizit erwünscht!

Stunde 1: Gut Ding braucht Weile. Und das richtige Equipment.

Cold Brew ist eine Zubereitungsmethode, bei der Kaffee nicht mit heißem, sondern mit kaltem Wasser aufgegossen wird. Das Wort „brew“ führt dabei in die Irre, denn der Cold Brew wird nicht gebrüht, er zieht am besten 12 Stunden lang in kaltem Wasser und wird dann gefiltert.

Wer schlau ist, kombiniert Cold Brew direkt mit Digital Detox.

Erster Schritt: Smartphone ausschalten, gegen die Clear Collection Karaffe eintauschen und den Kaffee baden schicken. Wie? Ganz einfach:

 

  1. Platziere den Filtereinsatz in der Karaffe. Der Filter hat zwei Linien:
    1. Für trinkfertigen Cold Brew, fülle ihn bis zur unteren Linie mit gemahlenem Kaffee.
    2. Für Cold Brew Konzentrat, fülle den Filtereinsatz bis zur oberen Linie.
  2. Fülle Deine Karaffe bis zur Markierung mit frischem, kaltem Wasser auf (maximal 25° Celsius).
  3. Verschließe die Karaffe mit dem Deckel.
  4. Warte 12 Stunden und versuche nicht an Dein Smartphone zu denken.

Stunde 2: Kommt Zeit, kommt Cold Brew.

Vergiss Yoga. Wenn Du dich entspannen willst, sieh doch einfach Deinem Kaffee 12 Stunden lang beim Ziehen zu. In Deinem Lieblingskaffee sieht Cold Brew vielleicht nach Alchemie aus, in Wahrheit ist es aber super easy, zu Hause Deinen eigenen zuzubereiten. Mit der Clear Collection Karaffe hast Du noch dazu einen stylischen Helfer an Deiner Seite! Sie macht mit ihrem zeitlosen Design auch beim Servieren eine tolle Figur. So wie Du, wenn Du trotz Cold Brew Beobachtung noch Yoga machst und beim Sonnengruß die Karaffe versehentlich umwirfst – und sie nicht zerbricht, weil ihr Material unkaputtbar ist. Namasté, weiter so!

Stunde 3: Langsam macht schön.

„Kalter Kaffe macht schön“. Was wir bisher für nicht mehr als einen schwachen Trost für die verpasste Kaffeepause hielten, stellt sich seit neuestem als Schönheitsgeheimnis heraus: neun von zehn Personen werden schon nach kurzer Zeit schöner, wenn sie regelmäßig kalten Kaffee trinken. Zumindest behauptet das eine Studie der Utrecht University of Slow Food Sciences. Ob die Instagram Community wohl deshalb so sehr auf das neue Trendgetränk schwört? Ab sofort wird Cold Brew Kaffee jedenfalls in das Beauty-Programm aufgenommen!

Stunde 4: Smarter Kaffee über Nacht.

Stell Dir vor, Du wachst auf und Dein Kaffee ist schon fertig. Dafür brauchst Du weder Alexa noch Siri, nur Deine Clear Collection Karaffe! Denn Cold Brew Kaffee macht sich über Nacht fast von selbst. Die Zeit bringt den Geschmack beim kalten Ziehen. Je länger der Kaffee zieht, desto intensiver der Geschmack. Bis zu 24 Stunden darf der frisch gemahlene Kaffee baden gehen.

Stunde 5: Grob gemahlen ist halb gewonnen.

Der richtige Mahlgrad des Kaffees ist entscheidend für den Geschmack. Damit das Wasser beim Ziehen möglichst viel in Kontakt mit dem Kaffee kommt, muss dieser grob gemahlen sein. Für welchen Röstgrad Du dich entscheidest, ist dagegen Geschmacksache – der Cold Brew Prozess wird davon nicht beeinflusst.

Schon mehr als die Hälfte geschafft! Zeit, den Geschmack nochmal zu prüfen.

Stunde 6: Du lässt ihn 12 Stunden warten und er ist trotzdem nicht sauer.

Bei der Cold Brew Methode hast Du ein gutes Bauchgefühl? Richtig, denn im Vergleich zum heißen Aufbrühen lösen sich beim Cold Brew weniger Bitterstoffe und Säuren aus dem Kaffee. Das Ergebnis ist milder und bekömmlicher – und Dein Bauch ist happy. Auch dem Geschmack tut die Zeit gut: Die Kaffee-Aromen werden durch die schonende Zubereitung bewahrt und kommen besser zur Geltung.

Stunde 7–10: Eine 12-Stunden-Schicht macht nur der Kaffe.

Der Cold Brew Kaffee lässt auf sich warten und wir werden müde. Sind gleich wieder zurück! Zzzz…

Stunde 11: Über lang oder lang: guter Kaffee.

Warum ist Cold Brew Kaffee nochmal so hip? Achja, er schmeckt einfach lecker und ist vielseitiger als heißer Kaffee. Als trinkfertigen Cold Brew genießt man ihn am besten pur oder auf Eis, als Konzentrat kann er mit allem kombiniert werden, was schon beim ersten Schluck ein „WOW“ hervorlockt. Wie wäre es mit einem herb-süßen Cold Brew mit Tonic Water oder einem fruchtigen Cold Brew mit Grapefruitsaft? Erlaubt ist, was den Cold Brew aufpeppt – der Barista Deines Vertrauens wird dich vermissen.

Stunde 12: Warten lohnt sich.

Entferne den Filter aus der Karaffe. Genieße Deinen Cold Brew Kaffee, gemischt oder pur – spätestens jetzt ist Dir egal, wieviele Instagram Stories Du verpasst. Übrigens, die Clear Collection Karaffe passt perfekt in Deine Kühlschranktüre – dort kann der Cold Brew bis zu einer Woche aufbewahrt werden.

Wir haben uns übrigens für einen Honig-Zimt Iced Latte entschieden.

Vorschläge für weitere Sommerliche Serviervorschläge findest Du hier!

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