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4 Gründe, warum du Kräuter ziehen solltest

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Leckere Gerichte brauchen viel Liebe und Würze. Wir sind sicher, dass in deiner Küche genug Liebe vorhanden ist Aber bei der Würze können wir dir weiterhelfen.

Frische Kräuter verleihen vielen Gerichten den letzten Schliff und wortwörtlich Würze. Frisch gepflückte Basilikumblätter verfeinern Pasta oder Caprese, fein gehackter Schnittlauch geben dem Salat oder der Suppe eine köstlich-frische Note, Kresse auf dem Butterbrot schmeckt auch Kindern und frische Minzblätter passen perfekt in den Drink für den Feierabend. Eines ist klar: Frische Kräuter machen aus lecker köstlich.

Das Beste: Du brauchst keinen einen eigenen Garten. Auch auf deiner Fensterbank kannst du eine Auswahl der leckeren Pflanzen ziehen. Wir können dir gleich vier Gründe nennen, warum sich das lohnt.

1. Frischer geht es nicht

Deine Petersilie braucht gerade einmal zwei Minuten, bis sie in der würzigen Pasta-Sauce landet. Wer seine eigenen Küchenkräuter zieht, kann diese täglich frisch ernten. Da lohnt es sich auch, zwischendurch einmal kreative Kombinationen auszuprobieren. Wusstest du zum Beispiel, dass Majoran ganz hervorragend zu Bratkartoffeln passt? Minze passt ganz wunderbar in eine Gemüse-Pfanne und Lavendelblüten machen sich ganz toll zu Vanille und Aprikosen. Du wirst aber sicher noch mehr tolle Ideen haben.

2. Nur so viel, wie du brauchst

Nicht immer braucht man einen ganzen Bund Kräuter. Natürlich kann man die übriggebliebenen einfrieren, aber frisch ist doch immer komfortabler. Mit deinem eigenen Kräutergarten nimmst dir einfach die Menge, die du gerade brauchst. So haben die Kräuter auch immer genug Zeit, um nachzuwachsen. Ernten kannst du deine Kräuter übrigens am besten mit der Ergonomic-Schere. Und wenn du eine Menge Kräuter hacken musst – zum Beispiel Basilikum fürs Pesto – hilft dir der Tupper®-Turbo-Chef.

3. Kräuter brauchen kaum Platz und sind ein Hinkucker

Ob einzeln in hübschen Töpfen oder zusammen im Blumenkasten: Du wirst ganz sicher Platz für ein paar Kräuterpflanzen finden. Sprich am besten mal mit deinem Gartenbau-Fachmarkt. Es gibt eine große Auswahl an Pflanzgefäßen – mit Bewässerung oder als Hängetopf. Pflanze auch blühende Kräuter an. So hast du außerdem viel Freude mit schön aussehenden Pflanzen, die auch noch lecker schmecken.

4. Der Kräutergarten als Upcycling Projekt

Upcycling – also das kreative Zweckentfremden von Dingen, die sonst im Müll landen würden – ist ein absoluter Trend. Beim Upcycling entstehen nicht nur individuelle Objekte, es schont auch Ressourcen. Für deinen Upcycling-Kräutergarten kannst du Blechdosen bunt bemalen und sie als Töpfe für deine Kräuter verwenden. Auch alte Kaffeedosen oder Joghurtgläser sehen hübsch aus, wenn man sie bemalt und eine Schleife darum bindet. Lass deine Kinder mitbasteln, gemeinsam macht Upcycling am meisten Spaß.

Starte jetzt dein Projekt „eigener Kräutergarten“. Deine Gäste werden Augen machen, wenn du statt Blumen für die Vase frische Kräuter für die Küche vom Balkon holst.

Während Beton und Stein von Natur aus kühl und robust sind, wirkt der nächste Trend in der Küche edel und anmutig: Kupfer. Das rötlich-braune Halbedelmetall strahlt eine angenehme Wärme aus und schafft eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre in deiner Küche. Es lässt sich toll mit anderen Materialien wie Holz, Stein und Beton sowie dunklen Farben oder mit Metallfarben wie Gold kombinieren.

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