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Einfrieren

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Eiskalte Fakten

Im hektischen Alltag fehlt dir oft die Zeit, gesund und ausgewogen zu kochen? Doch das muss nicht sein. Wer wenig Zeit hat, kann vorkochen und Lebensmittel gut einfrieren. Grund genug, um sich mit dem Thema Einfrieren etwas genauer zu beschäftigen.

Warum einfrieren?

Einfrieren ist eine der schonendsten Arten, Lebensmittel über einen langen Zeitraum haltbar zu machen. Es hat gegenüber anderen Konservierungsmethoden, wie Einkochen oder Trocknen, den Vorteil, dass Nährstoffe und Vitamine auch nach dem Auftauen erhalten bleiben.

Das Einfrieren von selbst gekochten Speisen ist zudem eine gesunde und ausgewogene Alternative zu Fertiggerichten oder einer Tiefkühlpizza nach Feierabend. Es erleichtert dir den Alltag und hilft bei der Essensplanung. Koche einfach hin und wieder das doppelte Rezept und friere das „Zuviel“ portionsweise ein. Dadurch sparst du nicht nur Zeit und Energie, sondern auch Geld. Auch saisonbedingte Einkäufe sind durch das Einfrieren länger genießbar.

Weitere Vorteile des Einfrierens sind:

  • das Einfrieren ist wenig aufwendig
  • es sind keine Konservierungsstoffe notwendig
  • auch Aroma und Farbe der Lebensmittel bleiben erhalten

Haltbarkeit

Doch auch eingefrorene Vorräte sind nicht ewig haltbar. Grundsätzlich gilt: Je frischer ein Lebensmittel eingefroren wird, desto länger ist es auch haltbar. Eiskristall, die dicht schließenden Gefrier-Behälter von Tupperware®, halten den Sauerstoff bestmöglich vom Lebensmittel fern, was zu längerer Haltbarkeit führt. Doch wie lange Lebensmittel eingefroren haltbar sind, ist auch von der Zusammensetzung abhängig. Fettreiche Lebensmittel sind kürzer haltbar als wasserreiche, da Fett mit der Zeit ranzig wird.  Auch die Lagertemperatur ist maßgeblich. Je tiefer die Temperatur ist, desto besser und länger kann man Lebensmittel aufbewahren. Während Lebensmittel in einem 1- und 2-Sternefach bei max. -12 Grad nur wenige Tage aufbewahrt werden können, ist eine Lagerung in einem 4-Sternefach (min. -18 Grad) über mehrere Monate möglich.

Wie bleiben Lebensmitteln am längsten haltbar?

Viele Gemüsesorten sind länger haltbar und bewahren ihr frisches Aussehen, wenn sie vor dem Einfrieren blanchiert werden. Dafür genügt es, das Gemüse kurz in sprudelnd heißes Wasser zu geben und je nach Gemüsessorte ein paar Minuten zu garen. Anschließend sollte das Gemüse sofort ins Eiswasser getaucht werden. Auf diese Weise werden bestimmte Enzyme zerstört und möglichst viele Vitamine, Mineralien und die Frische und Farbe bleiben erhalten. Die Hitze beim Blanchieren reduziert den Keim- und Pilzbefall und macht Lebensmittel lange haltbar.

Auch das Blanchieren von Früchten wie Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Pfirsichen und Pflaumen gelingt gut und schützt sie vor dem Braunwerden.
Im Gegensatz zum Gemüse muss Obst nicht blanchiert werden, bevor es eingefroren wird. Möchte man Aprikosen, Pfirsiche oder Pflaumen enthäutet einfrieren, sollte man es überbrühen. Nach einem kurzen Kontakt mit heißem Wasser lassen  sich speziell Obstsorten mit dünner Haut oder auch Tomaten besser verarbeiten und die Haut leichter abziehen. Und für alle anderen Obstsorten gilt: Vor dem Einfrieren mit Zucker oder Zitronensäure beträufeln. Die Früchte erhalten so ihre Farbe und Aussehen.

Kräuter und Pilze können roh eingefroren werden, da sie schnell matschig werden und an Geschmack verlieren. Bei Kräutern, Pilzen und empfindlichen Obstsorten, wie Himbeeren oder Johannisbeeren, empfiehlt es sich außerdem, sie auf einem Blech vorzufrieren und anschließend in unsere Gefrierbehälter zu portionieren. So kleben sie nicht aneinander.

Tipp: Für unsere Eiskristall-Behälter ist das Blanchieren bei kurzen Lagerzeiten bis zu max. vier Wochen nicht notwendig. Der Vitaminverlust ist aufgrund der kurzen Zeitdauer geringer als durch das Blanchieren.

Eiskalte Helfer: Die Tupperware Eiskristall-Behälter

Auch die richtige Verpackung ist wichtig, wenn man Lebensmittel einfrieren möchte. Die Eiskristalle von Tupperware bieten dafür optimale Voraussetzungen.

Modular stapelbar
Das modulare System ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung im Gefrierschrank. Dank der Füßchen und der Rille im Deckel sitzen die Behälter rutschsicher aufeinander.

Optimal einfrieren
Der kleine Fuß unter dem Behälter erlaubt der Luft, auch unter dem Behälter zu zirkulieren. So wird ein optimales Einfrierergebnis erreicht. Dazu beschleunigen die konische Form des Behälters und der Fuß den Gefrierprozess.

Platz sparen
Die verschiedenen Behälter lassen sich ineinander setzen, so dass sie wenig Platz beanspruchen.

Ausdehnung beachten
Die optimale Einfüllmenge wird durch eine Max-Linie gekennzeichnet. Hierbei wird berücksichtigt, dass sich Lebensmittel beim Einfrieren ausdehnen.

Tipps zum Einfrieren

Beim Einfrieren zuhause sollte man ein paar Dinge beachten, damit nichts schiefgeht. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

  • Lasse vorgekochte Speisen vor dem Einfrieren immer auf Zimmertemperatur abkühlen. Dadurch sparen sie Energie, die sonst für das Herunterkühlen im Gefrierschrank notwendig wäre. Nach dem Abkühlen dann sofort ins Gefrierfach.
  • Vermeide beim Einlegen in den Gefrierschrank den Kontakt mit anderen Behältern. Die neuen Behälter sind noch relativ warm und könnten Eingefrorenes antauen.
  • Um Gefrierbrand zu verhindern, ist es notwendig, dass Lebensmittel gut verpackt werden. Achte auch auf die richtige Behältergröße. Ist der Behälter zu groß für den Inhalt, befindet sich noch relativ zu viel Luft im Behälter, was die Lebensmittel ebenfalls austrocknen lässt.
  • Friere „kleinere“ Portionen ein. Das spart Energie, denn größere Mengen brauchen viel länger, um durchgefrostet zu werden. Auf diese Weise brauchst du später auch nur die Menge aufzutauen, die du tatsächlich benötigst.
  • Beachte, dass sich Speisen beim Einfrieren ausdehnen. Befülle daher die Behälter nur bis ca. 5 mm unter den Rand. Die Max-Linie ist hier eine optimale Hilfe.
  • Beschrifte die Behälter mit den Gefrier-Etiketten von Tupperware®. Gebe dabei den Inhalt und das Einfrierdatum an, so erkennst du schnell die bisherige Lagerzeit des Gefrierguts.
  • Um Aussehen, Konsistenz und Vitamine zu erhalten, taue deine Lebensmittel immer langsam auf. Empfindliche Lebensmittel, wie Geflügel, Fisch oder Fleisch sollten wegen der Salmonellengefahr nicht wieder eingefroren werden. Diese Lebensmittel nur gegart wieder einfrieren.

Welche Lebensmittel lassen sich einfrieren, welche nicht?

Die gute Nachricht zuerst: Die meisten Lebensmittel lassen sich einfrieren. Doch eben nicht alle. Wir verraten dir, welche Lebensmittel ins Eisfach gehören und welche die Kälte nicht so gut vertragen.

Obst:  Obst lässt sich gut konservieren, entweder eingekocht oder eingefroren. Welche Methode man wählt, hängt von der jeweiligen Obstsorte ab. So lassen sich Äpfel prima zu Mus verarbeiten und anschließend einfrieren. Weintrauben und Bananen genauso wie Obst mit viel Wassergehalt vertragen die Kälte nicht so gut. Sie werden nach dem Auftauen matschig. Steinobst wie Aprikose oder Pfirsich können hingegen gut eingefroren werden und sollten vor dem Einfrieren jedoch entsteint werden.
Übrigens: Gefrorenes Obst eignet sich sehr gut zum Backen! Einfach die gefrorenen Früchte auf den Teig legen und backen.

Gemüse: Grundsätzlich gilt, dass sich die meisten Gemüsesorten gut einfrieren lassen. Einige wenige Gemüsesorten haben sehr viel Wasser gespeichert und eignen sich nicht zum Tiefkühlen. Zu den kälteempfindlichen Gemüsesorten zählen: Radieschen, Chicorée, Gurke, Zwiebeln, Endivie, Salate und Kresse. Für alle anderen Gemüsesorten gilt: Vor dem Einfrieren waschen, schneiden und blanchieren.

Milchprodukte: Dickmilch, Joghurt, saure Sahne und Crème fraîche sollte man lieber nicht einfrieren. Sie werden nach dem Auftauen flockig und verlieren an Konsistenz und Geschmack.

Eier: Ein rohes Ei in der Schale würde platzen, wenn man es einfriert. Besser Eiweiß und Eigelb mischen oder getrennt mit etwas Salz einfrieren. Rohes Eiweiß kann auch ohne Zusatz eingefrorenen werden. Gekochtes Eiweiß wird glasig. Bei Mayonnaise trennen sich nach dem Auftauen die Zutaten, sie ist nicht länger genießbar.

Backwaren: Baiser und Makronen werden beim Einfrieren pappig und zäh, Schokoladenglasur stumpf, Marzipan wässrig, Krokant weich und Zuckerguss feucht. Brot, Rühr- oder Blechkuchen und Obstkuchen lassen sich hingegen sehr gut einfrieren. Gerade wenn man für eine Feier oder ein Familienfest einen Kuchen backen will und keine Zeit hat, kann man Hefe- oder Obstkuchen vorher zubereitet und einfrieren.

Gewürze: Durch die Kälte können sich Gewürze geschmacklich verändern und eignen sich nicht zum Einfrieren. Tipp: Würze deine Speisen, wenn möglich nach dem Auftauen, nach.

Fleisch: Generell gilt bei Fleisch, dass fettes Fleisch weniger lange haltbar ist als mageres Fleisch. Je nach Fleischart variiert es zwischen 6 und 12 Monate. Tipp: Fleisch lässt sich am besten auftauen, wenn man es über Nacht in den Kühlschrank stellt.

Fisch: Bei Fisch gelten die gleichen Regeln wie beim Fleisch. Ein relativ fettreicher Fisch wie Lachs ist im Gefrierfach zwei bis drei Monate haltbar, ein magerer Zander bis zu sechs Monaten. Frischer Fisch sollte vor dem Tiefkühlen ausgenommen und gesäubert werden.

Tipps zum Einfrieren

Beim Einfrieren zuhause sollte man ein paar Dinge beachten, damit nichts schiefgeht. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

  1. Lasse vorgekochte Speisen vor dem Einfrieren immer auf Zimmertemperatur abkühlen. Dadurch sparst du Energie, die sonst für das Herunterkühlen im Gefrierschrank notwendig wäre. Nach dem Abkühlen dann sofort ins Gefrierfach.
  2. Vermeide beim Einlegen in den Gefrierschrank den Kontakt mit anderen Behältern. Die neuen Behälter sind noch relativ warm und könnten Eingefrorenes antauen.
  3. Um Gefrierbrand zu verhindern, ist es notwendig, dass Lebensmittel gut verpackt werden. Achte auch auf die richtige Behältergröße. Ist der Behälter zu groß für den Inhalt, befindet sich noch relativ viel Luft im Behälter, was die Lebensmittel ebenfalls austrocknen lässt.
  4. Friere „kleinere“ Portionen ein. Das spart Energie, denn größere Mengen brauchen viel länger, um durchgefrostet zu werden. Auf diese Weise brauchst du später auch nur die Menge aufzutauen, die du tatsächlich benötigst.
  5. Beachte, dass sich Speisen beim Einfrieren ausdehnen. Befülle daher die Behälter nur bis ca. 5 mm unter den Rand. Die Max-Linie ist hier eine optimale Hilfe.
  6. Beschrifte die Behälter mit den Gefrier-Etiketten von Tupperware®. Gebe dabei den Inhalt und das Einfrierdatum an, so erkennst du schnell die bisherige Lagerzeit des Gefrierguts.
  7. Um Aussehen, Konsistenz und Vitamine zu erhalten, taue deine Lebensmittel immer langsam auf. Empfindliche Lebensmittel, wie Geflügel, Fisch oder Fleisch sollten wegen der Salmonellengefahr nicht wieder eingefroren werden. Diese Lebensmittel nur gegart wieder einfrieren.

Eiskalte Helfer: Die Tupperware Eiskristall-Behälter

Auch die richtige Verpackung ist wichtig, wenn man Lebensmittel einfrieren möchte. Die Eiskristalle von Tupperware bieten dafür optimale Voraussetzungen.

Vorteile auf einen Blick

Modular stapelbar
Das modulare System ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung im Gefrierschrank. Dank der Füßchen und der Rille im Deckel sitzen die Behälter rutschsicher aufeinander.

Optimal einfrieren
Der kleine Fuß unter dem Behälter erlaubt der Luft, auch unter dem Behälter zu zirkulieren. So wird ein optimales Einfrierergebnis erreicht. Dazu beschleunigen die konische Form des Behälters und der Fuß den Gefrierprozess.

Platz sparen
Die verschiedenen Behälter lassen sich ineinander setzen, so dass sie wenig Platz beanspruchen.

Ausdehnung beachten
Die optimale Einfüllmenge wird durch eine Max-Linie gekennzeichnet. Hierbei wird berücksichtigt, dass sich Lebensmittel beim Einfrieren ausdehnen.

Diese Gerichte lassen sich gut einfrieren

Im hektischen Alltag fehlt vielen Menschen oft die Zeit zum täglichen Kochen. Wer sich die Zeit nimmt, um Gerichte vorzukochen, kann in der Woche auf den selbstgemachten Vorrat zurückgreifen und sich gesünder ernähren. Diese Speisen eignen sich besonders gut zum Vorkochen, Einfrieren und wieder Aufwärmen.

  • Saucen
  • Bolognese
  • Rinderbraten, Schweinebraten, Schnitzel
  • Rindergulasch
  • Chili Con Carne
  • Frikadellen
  • Suppen
  • Eintöpfe
  • Pizza
  • Brot, Kuchen
  • Gemüsegerichte

Wir haben dir einige Rezepte zum Nachkochen zusammengestellt.
Viel Spaß!

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