FAQ
- Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Tupperware-Beraterin werden zu können?
- Kosten die Schulungen etwas?
- Wie und wo finde ich Gastgeberinnen für meine Tupperpartys?
- Wie komme ich an die Produkte, die ich auf meinen Tupperpartys vorführe?
- Ich bin arbeitslos. Kann ich auch Tupperware-Beraterin werden?
- Gibt es eine Mindestzahl von Tupperpartys, die ich pro Woche machen muss?
- Muss ich jede Woche in meine Tupperware-Bezirkshandlung?
- Wie viel kann ich bei Tupperware eigentlich verdienen?
Der Erfolg bei Tupperware hängt weder von einer besonderen Schulausbildung noch von einem bestimmten beruflichen oder persönlichen Vorleben ab. Bei Tupperware hat grundsätzlich jeder die Chance, sein eigenes kleines Unternehmen aufzubauen. Liebe zum Produkt, Produktwissen, Kommunikationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft sind aber natürlich schon wichtig, um langfristig Erfolg haben zu können.
Nein. Alle Schulungen in Ihrer Tupperware-Bezirkshandlung sind kostenlos.
Jeder kennt viele an Tupperware interessierte Personen in seinem Umfeld, sei es die Nachbarin, die Freundin aus dem Sportverein des Sohnes, eine Bekannte aus dem Kindergarten, jemanden aus der eigenen Familie. Auch auf jeder Ihrer Tupperpartys treffen Sie dann weitere Menschen, die man darauf ansprechen kann, ob sie gerne die nächste Gastgeberin sein möchten.
Für die ersten Vorführungen erhalten Sie eine stark preisreduzierte „Startertasche“, die mit den wichtigsten Produkten gefüllt ist. Sie haben aber keine Auslagen für dieses wichtige Arbeitsmittel, denn Sie bezahlen sie mit der Provision Ihrer ersten Vorführungen. Weitere Produkte zum Vorführen auf den Tupperpartys können Sie dann später zu einem Vorzugspreis erwerben, sehr oft kann man sich diese aber auch über Wettbewerbe erarbeiten.
Ja, selbstverständlich. In diesem Fall gelten aber besondere gesetzliche Regelungen, zum Beispiel zum Hinzuverdienst. Ihre zuständige Agentur für Arbeit gibt Ihnen gerne Auskunft. Oder fragen Sie die Tupperware-Bezirkshändlerin in Ihrer Nähe.
Nein. Sie können selbst entscheiden, wie oft und wann Sie „tuppern“ wollen.
Nein, aber ein regelmäßiger Besuch der wöchentlichen Meetings wird empfohlen, um immer auf dem Laufenden zu sein und die neuesten Informationen zu Tupperware und dem aktuellen Tupperware-Programm zu erhalten.
Das hängt ganz von Ihrem persönlichen Einsatz ab. Wer 1 bis 2 Tupperpartys pro Monat macht, hat natürlich einen niedrigeren Verdienst als jemand mit 20 Tupperpartys im Monat. Eine generelle Aussage kann man also nicht machen. Am besten sprechen Sie auf der Basis Ihrer persönlichen Situation mit einer Tupperware-Bezirkshändlerin.